2018 Kimbaland

FAQs - Häufig gestellte Fragen

Wenn Kinder auf dem Gelände rennen, werden die freilaufenden Hunde animiert, nicht nur mit zu rennen sondern, wie sie es mit den anderen Hunden auch tun, darüberhinaus einen spielerischen Wettkampf daraus zu machen. Das kann schnell zu Verletzungen des Kindes insbesondere bei den großen Hunden führen.

Jeder kann von seinem Hund und seiner Familie Foto- und Filmaufnahmen auf dem Kimbalandgelände machen, die er dann nur für den privaten Eigengebrauch nutzt. Veröffentlichungen jeglicher Art sind allerdings nicht gestattet.

Die Hundeakademie Kimbaland e.V. by Manfred Wieneke ist ein unabhängiger Verein. Mitglied unter einem größeren Dachverband zu sein bedeutet immer Aufgabe der eigenen Identität. Nur durch seine Unabhängigkeit konnte Kimbaland das werden, was es heute ist.

Nein. Wir kennen nahezu alle Hunde beim Namen!
Nach unserem gemeinsamen Aufwärmtraining in der großen Gruppe teilen wir in kleine Gruppen auf, um individuell und gezielt arbeiten zu können.

Nein.
Wir arbeiten mit bequemen Halsbändern mit Ringstopp, die dem Hund ausreichend Freiheit am Hals gewähren.

Nein.
Aber sehr viel Information vom Chef beim Erstbesuch.
So wird den Interessenten beispielsweise die Ausführung und Wirkungsweisen gezielter Berührungen am eigenen Hund dargelegt. Ängstlichkeit, Aggressivität, Dominanz und viele andere Fehlverhalten können nämlich nicht durch Unterordnung behoben werden.

Kimbaland ist ein gemeinnütziger Verein und verdankt seine Größe dem ehrenamtlichen Engagement von Manfred Wieneke und seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Alle Einnahmen werden nicht privatisiert, sondern in den Verein investiert. Durch dieses ehrenamtliche Engagement, umsichtige Planung und strenge Haushaltsführung  kann der Beitrag so niedrig gehalten werden.

Fast.
Sämtliche Trainingsstunden an den Wochenenden sind für Mitglieder kostenfrei.
Für die Intensivübungsstunden, die dienstags und im Sommer auch donnerstags stattfinden, ist ein Unkostenbeitrag von jeweils 3 Euro zu bezahlen. Die Zehn-Stunden-Karte für Agility kostet 20 Euro.

Ja.
Wer seinen Rüden nicht ankören lassen und selbst nicht züchten möchte, sollte den Hund kastrieren lassen. Der Rüde ist immer heiß, er will besitzen und decken. Dies führt häufig zu Dominanzgehabe und zu Raufereien bei nicht kastrierten Rüden.

Nein.
Der Sachkundenachweis gemäß §3 Absatz 2 Landesgesetz über gefährliche Hunde obliegt seit 2001 ausschließlich der Landestierärztekammer von Rheinland-Pfalz.

Nein.
Kimbaland ist kein rechtsfreier Raum. Jede Auflage vom Amt muss auch bei uns befolgt werden.

Auf diversen Internetseiten und in Foren wird das Gelände von Kimbaland als Freilaufplatz für Windhunde bezeichnet. Das ist falsch. Das Vereinsgelände der Hundeakademie Kimbaland dient in erster Linie als Raum für die vielen Übungsstunden, in denen ehrenamtlich tätige Trainer fast ganzjährig mit den Vereinsmitgliedern und deren Hunde gemeinsam an der Erziehung arbeiten. Die eingezäunten Plätze bieten den Mitgliedern zudem die Möglichkeit, neben den Übungsstunden ihre Hunde dort frei laufen zu lassen. Eine ausschließlich Nutzung des Geländes nur zum Freilauf ist nicht im Sinne des Vereinsziels und daher auch nicht vorgesehen.

Unabhängig davon, ob das Nachjagen von Bällen oder anderen Gegenständen richtig ist (Förderung des Jagdinstinktes, mögliche Schädigung der Gelenke), ist das Nachjagen eines Balles durch mehrere Hunde der erste Schritt zu einem Besitzstreit um den Ball unter Hunden. Diesem folgt dann oft der Streit unter Haltern. Auf den Plätzen von Kimbaland sollten daher Mitglieder mit ihren Hunden nur dann Ballspiele veranstalten, wenn sie alleine auf dem Platz sind.

Nein, es ist nicht gestattet, dass sich Mitglieder zum Zwecke der Selbstversorgung eigene Speisen und Getränke auf das Vereinsgelände mitbringen. Der Verein verfügt über einen eigenen Gastgartenbereich, in welchem alle Vereinsmitglieder eine Vielfalt an Speisen und Getränken zu moderaten Kosten erwerben können. Die Erlöse hieraus spielen eine wesentliche Rolle bei der Finanzierung des Vereins und kommen dem Verein wieder in vollem Umfang zu Gute.

Ja.
Allerdings gibt es für Problemhunde und gefährliche Hunde besondere Bestimmungen. Wer zum ersten Mal auf Kimbaland ist, egal mit welcher Art Hund, muss sich umgehend beim Cheftrainer Manfred Wieneke melden und sich informieren und beraten lassen.

Nein.
Alle Familienhunde, ob groß oder klein, sind auf Kimbaland herzlich willkommen. Hunde haben kein Bewusstsein für die eigene Körpergröße. Auch  sehr kleine Hunde fühlen sich bei uns wohl. Ein gut erzogener Hund freut sich mit seinen Artgenossen und nimmt Rücksicht.

Selbstverständlich.
Kimbaland verlangt allerdings von den Besitzern und Besitzerinnen der Rüden und läufigen Hündinnen Rücksichtnahme. Der Hund hat sich dem Menschen anzupassen und nicht umgekehrt.

Ja.
Der Verein braucht immer engagierte Helfer. Im Gastgartenbereich ist jede Hilfe willkommen. Kuchenspenden werden gerne angenommen. Insbesondere bei Festen sind wir dankbar für jede helfende Hand.
Auch im Geländebereich gibt es ständig zu tun. Im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen sind unsere Mitglieder nicht zu regelmäßigen Arbeitsleistungen verpflichtet, wir freuen uns aber über jede angebotene Hilfe.
Sprecht uns einfach an!

Wenn Sie als Mitglied einen Hund zur Pflege haben, oder Sie haben Besuch mit einem Hund, dann dürfen Sie natürlich Kimbaland aufsuchen. Wir bitten Sie allerdings wie sonst auch, Pflegehunde bzw. Besuchshunde angeleint an der Information vorzustellen. 

Mitglieder, die einen Besuchs-oder Gasthund mitbringen, kommen bitte mit dem angeleinten Hund zur Information, um ihn dort vorzustellen und Impfausweis und Haftpflichtversicherung vorzulegen. 

Bitte beachten Sie, dass die unteren Freilaufflächen nur unseren Mitgliedern und deren angemeldeten Hunden zur Verfügung stehen.

Pflegehunde sind generell beim ersten Besuch anzumelden. Die Kosten hierfür betragen einmalig pro Pflegehund und Jahr (auch wenn diese im Jahr mehrmals wechseln):
   Aufnahmegebühr pro Hund: 20,00 €
   Jahresbeitrag pro Hund: 15,00 € 

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